Adresse des Dokuments: http://www.opfer-der-nsu.de/Downloads--Links_index13.htm.htm
Titel des Dokuments: Downloads & Links
 


=""

Downloads, Texte und Logos

  • Fragebogen (Lückentext) zur Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen"
  • Kostenloser Download des Fragebogens (5 Seiten, PDF-Format)

  • Multiple-Choice-Fragebogen zur Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen"
  • Kostenloser Download des Multiple-Choice-Fragebogens (2 Seiten, PDF-Format)

    Links

  • Institut für sozialwissenschaftliche Forschung, Bildung und Beratung (ISFBB) e.V. (Macher der Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen"
  • Übersichtsflyer unserer Bildungsangebote 2016/2017

    Flyer zum Ausdrucken (3 Seiten, PDF-Format)
  • Kunstaktion: „Ich bin: Theodoros Boulgarides“

    Am 15. Juni 2005 wurde Theodoros Boulgarides, Kleinunternehmer im Münchner Westend, vom „NSU“ in seinem Laden in der Trappentreustraße 4 ermordet. Die westendstudios 14 bringen unter dem Motto „trappentreu 4“ das Opfer zurück ins Gedächtnis und rufen zur Solidarität auf! Wenn Sie sich an der Aktion beteiligen möchten, schicken Sie ein digitales Portrait von Ihnen (Passfoto oder ähnliches, Maße z.B. 5 x 9 cm) an: info@westendstudios.de

    Alle Solidaritäts-Portraits werden Teil der Installation im Studio von Wolfgang Gebhard in der Parkstraße 5 und später als Plakat veröffentlicht.
    Homepage Westendstudios


  • Kurzfilm über die Protestveranstaltungen nach dem Mord an Halit Yozgat in Kassel und Mehmet Kubasik in Dortmund im Jahr 2006

  • NSU-Watch (Deutsch, English + Turkce)

  • NSU-Watch NRW

  • NSU-Watch Hessen

  • Ausstellung über 169 Opfer rechter Gewalt seit 1990 (Opferperspektive)
  • Texte zur Ausstellung

    Die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" setzt sich mit den Verbrechen des NSU sowie deren gesellschaftlicher Aufarbeitung nach 2011 auseinander. Neben den Biografien der zehn Mordopfer, den Bombenanschlägen sowie zahlreichen Banküberfällen beleuchtet die Ausstellung Neonaziszenen, aus denen der NSU hervorging. Analysiert werden zudem Gründe, warum die Mordserie so lange unaufgeklärt blieb.

    Die Ausstellung sowie der dazugehörige Begleitband wurden von Birgit Mair im Auftrag des in Nürnberg angesiedelten Instituts für sozialwissenschaftliche Forschung, Bildung und Beratung (ISFBB) e.V. konzipiert und am 8. November 2013 in Nürnberg eröffnet. Gefördert wird die Ausstellung von der Amadeu-Antonio-Stiftung, dem Kulturreferat der Stadt München, der Stadt Rostock sowie dem Bildungs- und Förderungswerk der GEW im DGB e.V.. Weitere Informationen: www.opfer-des-nsu.de

    Eröffnungsvortrag durch Birgit Mair

    Die Ausstellung wird mit einem Vortrag der Diplom-Sozialwirtin Birgit Mair eröffnet. Anhand eines bilderreichen Powerpoint-Vortrags stellt sie ihr Ausstellungsprojekt vor und geht auf aktuelle Entwicklungen des Themenkomplexes NSU sowie auf Handlungsstrategien gegen Neonazismus und Rassismus ein. Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit für Fragen aus dem Publikum.

    Einlassvorbehalt gegen Neonazis

    Mit dem Einlassvorbehalt gegen Neonazis gibt es eine rechtliche Möglichkeit, diese von öffentlichen Veranstaltungen auszuschliessen. Die Veranstalter drucken bitte folgenden Text auf die Einladungsschreiben/Plakate usw. bzw. auf ihrer Homepage und in Einladungstexte an Medienvertreter ab:

    "Einlassvorbehalt: Die Veranstalter behalten sich gemäss Paragraph 6 VersG vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die neonazistischen Organisationen angehören oder der extremen rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische, rassistische oder nationalistische Auml;usserungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren."

    Logos zum Herunterladen

    =""

    =""