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17. Juli 2018: Überlebender des NSU-Bombenanschlags 1999 sprach erstmals vor Publikum

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Ausstellungsmacherin Birgit Mair und Mehmet O. beim Vortrag in Fürth im Juli 2018 (Foto: ISFBB e.V.)

Am 17. Juli 2018 sprach Mehmet O. im Rahmen der Veranstaltung "NSU-Prozess: Zu viele Fragen ungeklärt" im Helene-Lange-Gymnasium Fürth über sein Schicksal. Mehmet O. überlebte im Jahr 1999 als damals 18-Jähriger den NSU-Bombenanschlag auf die Pilsbar "Sonnenschein" in der Nürnberger Scheurlstraße. Erst 14 Jahre nach dem Anschlag erfuhr er, dass Neonazis des NSU hinter dem feigen Anschlag steckten, der jeden hätte treffen können, der in seiner Kneipe war. 19 Jahre später sprach er im Rahmen der Ausstellungseröffnung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" erstmals öffentlich vor Publikum. Herr O. schilderte vor etwa hundert gebannt lauschenden ZuhörerInnen, dass er etwa acht Wochen nach dem Anschlag erheblich beeinträchtigt war, lange nicht selber essen konnte usw. Der damals 18-Jährige erlitt also nicht nur "leichte" Verletzungen, wie es in der Presseberichterstattung meist beschönigend hieß. Das bisherige Bild wurde auch durch die Aussage O's korrigiert, er sei damals frisch gebackener Inhaber der Kneipe gewesen und nicht "Putzmann", wie in einigen Zeitungsartikeln geschrieben wurde.

Die Kneipe konnte Herr O. nach dem Anschlag nicht mehr weiterführen. Einige Jahre später verließ er seine Heimatstadt Nürnberg, um anderswo ein unbelastetes, neues Leben beginnen zu können. In dieses neue Leben platzten nach dem Auffliegen des NSU und der Aussage von Carsten S. im Münchner NSU-Prozess BKA-Ermittler, die ihm unter anderem einhundertdreißig Fotos vorlegten. O. erkannte darauf Susann E., wie mittlerweile bekannt, und hörte in der Folge nichts mehr von der Polizei. Nur eines hätten ihm die BKA-Beamten mit auf den Weg gegeben: Er solle den Medien fern bleiben. Einer der Wünsche O's für die Zukunft: Die Menschen hierzulande sollten seitens der Behörden gleich behandelt werden.

11. Juli 2018: Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in München

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Am 11. Juli 2018 war die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" während der Urteilsverkündung vor dem Oberlandesgericht in München zu sehen.

6. Juli 2018: Vortrag "Die Opfer des NSU" in Nürnberg

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Im Rahmen der Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" hielt Birgit Mair am 6. Juli 2018 im Städtischen Labenwolf-Gymnasium Nürnberg einen Vortrag über die bisherige Aufarbeitung der NSU-Verbrechen aus der Perspektive der Angehörigen der Ermordeten und Überlebenden der rassistisch motivierten Bombenanschläge. 160 Schülerinnen und Schüler nahmen an der Veranstaltung teil.

4. Juli 2018: Schülercoachausbildung in Fürth

Am 4. Juli 2018 bildete Birgit Mair an der Leopold-Ullstein-Realschule in Fürth zehn Jugendliche aus, die im Zeitraum von 18. bis 24. Juli Führungen durch die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in der Nachbarschule, Helene-Lange-Gymnasium, durchführen.

12. Juni 2018: Ausstellungseröffnung in Herford

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Die Ausstellung n Herford (Foto: Birgit Mair) Am 12. Juni 2018 wurde die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" mit einem Vortrag von Birgit Mair in der Volkshochschule Herford (NRW) eröffnet.

3. bis 11. Juni 2018: Universitätsbibiothek Wuppertal

Die Ausstellung war vom 3. bis 11. Juni 2018 in der Universitätsbibliothek Wuppertal zu sehen. Dies war die vierte Station innerhalb der Nordrhein-Westfälischen Stadt im Jahr 2018. Unter dem Motto Fünf Jahre NSU-Prozess - Kein Schlussstrich wurde von Arbeit und Leben DGB/VHS ein umfangreiches Rahmenprogramm realisiert.

9. Juni 2018: Ausstellung "Die Opfer des NSU" in Nürnberg

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Die Ausstellung beim Straßenfest gegen Rassismus in Nürnberg (Foto: Birgit Mair)

Am 9. Juni 2018 war die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" am Straßenfest gegen Rassismus am Aufsessplatz in der Nürnberger Südstadt zu sehen.

22. Mai bis 3. Juni 2018: Ausstellung in Wuppertal

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Die Ausstellung im Hutmacher/Utopiastadt in Wuppertal im Mai 2018

Vom 22. Mai bis 3. Juni 2018 war die Ausstellung im Hutmacher/Utopiastadt in Wuppertal zu sehen.

3. Mai 2018: Führung durch die Ausstellung in Wuppertal

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Führung von Jugendlichen für Jugendliche durch die Ausstellung im Rathaus Barmen Wuppertal (Foto: Jan Sudhoff)

Am 3. Mai 2018 führten ausgebildete Schülercoaches eine Schulklasse durch die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" im Rathaus Barmen in Wuppertal.

2. Mai 2018: Ausstellungseröffnung in Amberg

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Birgit Mair beim Vortrag (Foto: Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden)

Am 2. Mai 2018 wurde die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden im oberpfälzischen Amberg eröffnet. Etwa 60 Interessierte waren zur Ausstellungseröffnung mit Birgit Mair gekommen.

2. Mai 2018: Vortrag zur Ausstellung in Amberg

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Am 2. Mai 2018 hielt Birgit Mair am Max-Reger-Gymnaisum in Amberg einen Vortrag über "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" Amberg eröffnet. Mehr als 80 Schülerinnen und Schüler nahmen an der Veranstaltung teil.

17. April 2018: Ausstellungseröffnung mit Osman Taşköprü in Wuppertal

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Birgit Mair und Osman Taşköprü in der VHS Wuppertal (Foto: privat)
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Osman Taşköprü bei seinem Vortrag im Rahmen der Ausstellungseröffnung im April 2018 in der VHS Wuppertal. Er ist der jüngere Bruder von Süleyman Taşköprü, der 2001 in Hamburg vom NSU ermordet wurde (Foto: Frederieke Bergmann)

Am 17. April 2018 wurde die aktualisierte Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Wuppertal gezeigt. Osman Taşköprü, der Bruder des 2001 in Hamburg ermordeten Süleyman Taşköprü, berichtete in der Volkshochschule Wuppertal von der Zeit vor und nach dem Auffliegen des NSU und beantwortete Fragen aus dem Publikum. Ausstellungsmacherin Birgit Mair moderierte die Veranstaltung, die musikalisch mit Saz-Musik umrahmt und einem Grußwort des Wuppertaler Oberbürgermeisters begleitet wurde. Knapp 60 Interessierte nahmen an der Veranstaltung teil. Initiatoren waren "Arbeit und Leben DGB/VHS Berg-Mark" nebst zahlreichen Kooperationspartnern. Gefördert wurde die Veranstaltung vom Bundesprogramm "Demokratie leben".

16. April 2018: Schülercoachausbildung in Wuppertal

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Am 16. April 2017 führte Birgit Mair eine Schülercoachausbildung im Rahmen der Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" durch, die von April bis Juni 2018 an vier verschiedenen Orten in Wuppertal präsentiert wird. 23 junge Menschen aus drei verschiedenen Schulen nahmen an der Fortbildung teil. Initiatoren waren "Arbeit und Leben DGB/VHS Berg-Mark" nebst zahlreichen Kooperationspartnern. Gefördert wurde die Veranstaltung vom Bundesprogramm "Demokratie leben".

März 2018: Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung er Verbrechen in Erlangen (Bayern)

Die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" war vom 12. bis 23. März 2018 im Albert-Schweitzer-Gymnasium Erlangen zu sehen.

März 2018: Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung er Verbrechen in Nürnberg

Die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" war vom 15. bis 22. März 2018 im Gewerkschaftshaus Nürnberg zu sehen.

Februar/März 2018: Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Schwetzingen

Vom 19. Februar bis 16. März 2018 war die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in der Carl-Theodor-Schule im baden-württembergischen Schwetzingen zu sehen.

4. Februar 2018: Ausstellungseröffnung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Neumünster

Am 4. Februar 2018 wurde die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" im DGB-Haus im schleswig-holsteinischen Neumünster mit einem Vortrag von Dr. Björn Elberling eröffnet. Er ist Nebenklagevertreter im Münchner NSU-Prozess. Die Ausstellung war vom 4. bis 6. Februar 2018 im DGB-Haus zu sehen.

23. Januar bis 2. Februar 2018: Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Traunreut

Vom 23. Januar bis 2. Februar 2018 war die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" im Johannes-Heidenhain-Gymnasium im oberbayerischen Traunreut zu sehen.

19. Januar 2018: Schülercoachausbildung im Rahmen der Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Nidda

Am 19. Januar 2018 führte Birgit Mair im Heimatmuseum Nidda eine Schülercoachausbildung durch, die junge Menschen dazu befähigt, eigenständig durch die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" zu führen.

Der Leiter des Heimatmuseums Nidda, Reinhard Pfnorr, kommentierte die Leistung der Schülercoaches folgendermaßen: "Knapp 230 SchülerInnen wurden im Februar von den von Birgit Mair (ISFBB) e.V. ausgebildeten Schülercoaches durch die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in unserem Heimatmuseum geführt. Dies war ein voller Erfolg. Die insgesamt zwölf Schülergruppen sind in hervorragender Weise von den acht Schülercoaches geführt worden. Da ist eine Menge rübergekommen und fand positive Resonanz."

18. Januar 2018: Ausstellungseröffnung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Nidda

Am 18. Januar 2018 eröffnete Birgit Mair im hessischen Nidda die Wanderausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" In ihrem Vortrag ging sie unter anderem auf aktuelle Entwicklungen im NSU-Prozess, die Perspektive der Opferangehörigen auf die bisherige Aufarbeitung sowie rechte Verschwörungstheorien ein. Knapp siebzig Interessierte nahmen an der Veranstaltung teil. Sechs extrem Rechte demonstrierten auf dem Gehsteig vor dem Veranstaltungsort und präsentierten ein Transparent verschwörungstheoretischen Inhalts.

November 2017: Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Bargteheide

Im November 2017 wurde die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in der Volkshochschule Bargteheide (Schleswig-Holstein) gezeigt.

16. November 2017: Ausstellungseröffnung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Ludwigshafen

Am 16. November 2017 wurde die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" im DGB-Haus Ludwigshafen mit einem Vortrag von Birgit Mair eröffnet. Fünfundzwanzig Interessierte nahmen an der Veranstaltung teil.

10. Oktober 2017: Ausstellungseröffnung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Bremen

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Am 10. Oktober 2017 wurde die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" im DGB-Haus Bremen mit einem Vortrag von Birgit Mair eröffnet. Der Bruder des vom NSU in Hamburg ermordeten Süleyman Taşköprü übersandte ein Geleitwort, das verlesen wurde. Knapp vierzig Interessierte nahmen an der Veranstaltung teil, die in Kooperation mit dem DGB und soliport, der Beratungsstelle für Betroffene rechter Gewalt, durchgeführt wurde.

7. Oktober 2017: Vortrag "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Fürth

Am 7. Oktober 2017 hielt Birgit Mair im Rahmen der Demokratiekonferenz in der Stadthalle Fürth einen Vortrag zum Thema "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen". Etwa zwanzig Interessierte nahmen an der Veranstaltung teil.

6. Oktober 2017: Ausstellungseröffnung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Göttingen

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Am 6. Oktober 2017 wurde die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" im Rahmen des Festivals Siempre Antifascista in Göttingen von Birgit Mair eröffnet. Etwa 50 Interessierte nahmen an der Veranstaltung teil.

5. Oktober 2017: Ausstellungseröffnung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Berlin

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Am 5. Oktober 2017 wurde die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" im Bildungswerk der Heinrich-Böll-Stiftung Berlin von Birgit Mair eröffnet. Im Rahmen der Veranstaltung wurde das bewegende Theaterstück "NSU-Monologe" aufgeführt. Etwa 35 Interessierte nahmen an der Veranstaltung in Kooperation mit der Interventionistischen Linken teil.

18. bis 29. September 2017: Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Schleswig

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Dr. Björn Elberling, Nebenklage-Anwalt im Münchner NSU-Prozess beim Vortrag im Berufsbildungszentrum Schleswig

Vom 18. bis 29. September 2017 war die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" im Berufsbildungszentrum Schleswig zu sehen. Am 25. September 2017 hielt Dr. Björn Elberling, Nebenklage-Anwalt im Münchner NSU-Prozess, vor 180 Schülerinnen und Schülern einen Vortrag zum Prozess. Initiator der Ausstellung war der Ortsverein Schleswig der Gewerkschaft ver.di.

21. September 2017: Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Wiesbaden

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Birgit Mair und Abdul-Kerim Şimşek im Dialog

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Abdul-Kerim Şimşek, Sohn des im September 2000 vom NSU ermordeten Enver Şimşek, gemeinsam mit Ausstellungsmacherin Birgit Mair vor dem Aktiven Museum Spiegelgasse in Wiesbaden im September 2017. Das Aktive Museum für Deutsch-Jüdische Geschichte war vom NSU ausspioniert worden. (Foto: Hendrik Hartemann)

Am 21. September 2017 wurde die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" mit einem Gespräch von Birgit Mair mit Abdul-Kerim Şimşek im Aktiven Museum Spiegelgasse in Wiesbaden eröffnet. Abdul-Kerim Şimşek ist der Sohn des im September 2000 in Nürnberg vom NSU ermordeten Enver Şimşek. Er war 13 Jahre alt, als sein Vater von den Neonazis des NSU erschossen wurde. Georg Habs vom Stadtarchiv Wiesbaden und Henrik Hartemann vom AMS hielten Grußworte. Etwa vierzig Interessierte nahmen an der Veranstaltung teil.
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19. September 2017: Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Raunheim

Am 19. September 2017 wurde die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" mit einem Vortrag von Birgit Mair im Bürgersaal Raunheim eröffnet, wo sie am Abend des 19. September zu sehen war. Grußworte wurden unter anderem vom Stadtverordneten Kadir Erdogan und Bürgermeister Thomas Jühe gehalten. 35 Interessierte nahmen an der Veranstaltung teil.

4. Juli 2017: Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Würzburg

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Birgit Mair eröffnet die Ausstellung in Würzburg (Fotos: Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Würzburg e.V.)

Am 4. Juli 2017 wurde die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in der Beruflichen Oberschule Würzburg von Ausstellungsmacherin Birgit Mair eröffnet. Grußworte wurden gesprochen von Schulleiterin Susanne Kraus-Lindner, Ahmet Bastürk, Mitglied des Integrations-, Kultur- und Bildungsvereins in Würzburg/Unterfranken e. V., Burkhard Hose, Mitglied des Sprecherrates im „Würzburger Bündnis für Zivilcourage“ sowie Organisatorin Esther Schießer von der youngcaritas Würzburg. Knapp fünfzig Interessierte waren zu der Veranstaltung gekommen, die durch das Bundesprogramm Demokratie leben gefördert wurde.

4. Juli 2017: Schülercoachausbildung zur Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Würzburg

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Am 4. Juli 2017 wurden 15 Jugendliche dazu befähigt, eigenständig Führungen durch die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in der Beruflichen Oberschule Würzburg durchzuführen. Die Schülercoachausbildung wurde von Ausstellungsmacherin Birgit Mair durchgeführt und durch das Bundesprogramm Demokratie leben gefördert.

24. Juni 2017: Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Jena

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Am 24. Juni 2017 hielten Ausstellungsmacherin Birgit Mair und Landtagsabgeordnete Katharina König im Rahmen der Präsentation der Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" auf dem Flutlicht-Festival im thüringischen Jena Vorträge zu den Themenbereichen "Der NSU - Der Staat - Die Gesellschaft" (K. König) sowie "Die Perspektive der Opfer und ihrer Angehörigen" (Birgit Mair). Etwa 50 Interessierte nahmen an der Veranstaltung teil.

24. Juni 2017: Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Köln

Am 24. Juni 2017 wurde die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen beim Open-Air-Festival "Für Zusammenhalt und Solidarität" in Köln präsentiert.

Juni 2017: Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Nürnberg

Vom 14. bis 18. Juni 2017 war die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" am Geschwister-Scholl-Platz vor der Ludwig-Maximilian-Universität in München zu sehen.

17. Juni 2017: Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Nürnberg

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Am 17. Juni 2017 wurde die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" auf dem Straßenfest gegen Rassismus und Diskriminierung – Für ein besseres Zusammenleben am Aufseßplatz in Nürnberg gezeigt. Birgit Mair hielt einen Kurzvortrag über Aspekte innerhalb des NSU-Komplexes. Die Bürgerbewegung von Menschenwürde in Mittelfranken sponsorte das Ausstellungsprojekt auf dem antirassistischen Straßenfest.

Juni 2017: Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Dresden

Die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" wurde vom 7. bis 13. Juni 2017 im Gymnasium Dresden Cotta präsentiert.

8. Juni 2017: Ausstellungseröffnung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Hannover

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Am 8. Juni 2017 eröffnete Birgit Mair die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" im Elchkeller - Institut für Soziologie - in Hannover. Etwa vierzig Teilnehmer/innen kamen zur Eröffnung.

Mai 2017: Ausstellung "Die Opfer des NSU" in Köln

Vom 17. bis 21. Mai 2017 wurde die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" im Rahmen des im Carlswerk Köln stattfindenden Tribunals "NSU komplex auflösen" präsentiert.

April/Mai 2017: Ausstellung "Die Opfer des NSU" in Lemgo

Vom 24. April bis 20. Mai 2017 war die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" am hanse-Berufskolleg in Lemgo zu sehen.

Mai 2017: Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Düsseldorf

Die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" war im Mai 2017 im Heinrich-Hertz-Berufskolleg in Düsseldorf zu sehen.

April/Mai 2017: Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Wörth am Rhein und Germersheim

Die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" war vom 24. April bis 4. Mai 2017 in der Berufsbildenden Schule, Außenstelle Wörth, in Wörth am Rhein und vom 5. bis 19. Mai 2017 in der Berufsbildende Schule Germersheim zu sehen.

19. April 2017: Vortrag über "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Nürnberg

Am 19. April 2017 hielt Birgit Mair im Stadtteilzentrum Desi in Nürnberg einen Vortrag zum Stand der Aufarbeitung der NSU-Verbrechen im Rahmen der Präsentation der Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen". Etwa fünfzig Interessierte nahmen an der Veranstaltung teil, die im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Perspektiven auf den NSU-Komplex" stattfand.

27. März bis 7. April 2017: Ausstellung "Die Opfer des NSU" in Rotenburg

Die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" war im Zeitraum vom 27. März bis 7. April 2017 je eine Woche im Rathaus Rotenburg/Wümme sowie in den Berufsbildenden Schulen in niedersächsischen Stadt zu sehen.

13. März 2017: Ausstellungseröffnung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Groß-Gerau

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Landrat Thomas Will bei der Ausstellungseröffnung in Groß-Gerau (Foto: Birgit Mair)

Am 13. März 2017 eröffnete Birgit Mair die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" im Kreishaus Groß-Gerau (Hessen). Etwa vierzig Teilnehmer/innen kamen zur Eröffnung, bei der Landrat Thomas Will ein Grußwort hielt.

März 2017: Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Nürnberg

Vom 6. bis 17. März 2017 war die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" jeweils eine Woche lang in der Beruflichen Schule 14, Schulgebäude Äußere Sulzbacher Straße sowie im Schulgebäude in der Schönweißstraße zu sehen.

8. März 2017: Ausstellungseröffnung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Berlin

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Ausstellungsmacherin Birgit Mair (Mitte) mit dem jüdischen Holocaust-Überlebenden Franz Michalski und seiner Frau bei der Ausstellungseröffnung in Berlin

Am 8. März 2017 eröffnete Birgit Mair die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" im Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma Berlin.

6. März 2017: Fortbildung zum Führen durch die Ausstellung "Die Opfer des NSU" in Ratingen

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Die Ausstellung in Ratingen (März 2017) Am 6. März 2017 führte Birgit Mair im Rahmen der Präsentation der Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" an der Martin-Luther-King-Gesamtschule in Ratingen (NRW) eine Ausbildung durch, die 21 Lehrkräfte und junge Menschen befähigt, selbstständig durch die Ausstellung zu führen.

22. Februar 2017: Vortrag zur Ausstellung "Die Opfer des NSU" in Bensheim

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="" Am 22. Februar 2017 hielt Birgit Mair im Rahmen der Präsentation der Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" an der Geschwister-Scholl-Schule in Bensheim (Hessen) zwei Vorträge zur Ausstellung sowie zu aktuellen Entwicklungen im NSU-Komplex. Etwa 300 Schüler/innen nahmen an den Veranstaltungen teil.

8. Februar 2017: Vortrag zur Ausstellung "Die Opfer des NSU" in Treysa

Am 8. Februar 2017 hielt Birgit Mair im Rahmen der Präsentaiton der Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" an der Schule im Ostergrund in Treysa (Hessen) einen Vortrag zur Ausstellung. Die Ausstellung ist dort bis zum 17. Februar 2017 zu sehen. Etwa 100 Schüler/innen nahmen daran teil.

7. Februar 2017: Vorträge zur Ausstellung "Die Opfer des NSU" in Bremen

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Am 7. Februar 2017 hielt Birgit Mair im Rahmen der Präsentaiton der Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" am Europaschulzentrum in Utbremen (Niedersachsen) zwei Vorträge zur Ausstellung. Die Ausstellung ist dort bis zum 23. Februar 2017 zu sehen. Etwa 250 Schüler/innen nahmen daran teil.

Januar/Februar 2017: Ausstellungspräsentation in Hagen

Vom 23. Januar bis 6. Februar 2017 war die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" im Theodor-Heuss-Gymnasium in Hagen (NRW) zu sehen.

28. Januar 2017: Vortrag "Die Opfer des NSU" in Stendal

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Am 28. Januar 2017 hielten Birgit Mair und Heike Kleffner im Theater der Altmark Stendal einen Vortrag zum Thema "Alles bleibt wie es ist?" im Rahmen der im Theater präsentierten Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen". Etwa dreißig Interessierte nahmen an der Veranstaltung teil.

27. Januar 2017: Schülercoachausbildung "Die Opfer des NSU" in Stendal

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Am 27. Janaur 2017 führte Birgit Mair in Stendal (Sachsen-Anhalt) eine Schülercoachausbildung im Rahmen der Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" am Beruflichen Schulzentrum Stendal durch. Dreizehn junge Menschen nahmen daran teil.

16. Januar 2017: Vorträge und Ausstellungseröffnung "Die Opfer des NSU" in Bremen

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Engagierte Schüler/innen bemalten Steine mit den Namen von 179 Opfern rechter Gewalt und legten diese zur Ausstellung (Fotos: Birgit Mair)

Am 16. Januar 2017 hielt Birgit Mair im Schulzentrum Walle im Rahmen der dort präsentierten Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" zwei Vorträge zu aktuellen Entwicklungen im NSU-Komplex. Mehr als zweihundert Schüler/innen sowie Erwachsene nahmen daran teil.

12. Januar 2017: Schülercoachausbildung in Bremen

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Schüler/innen bei einer Führung durch die Ausstellung (Foto: Birgit Mair)

Am 12. Januar 2017 führte Birgit Mair im Schulzentrum Walle in Bremen eine Ausbildung für Jugendliche durch, die zweiundzwanzig junge Menschen dazu befähigt, eigenständig durch die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" zu führen.

10. Januar 2017: Aktuelle Entwicklungen im NSU-Komplex in Kaiserslautern

Am 10. Januar 2017 hielt Birgit Mair an der Universität Kaiserslautern einen Vortrag über aktuelle Entwicklungen im NSU-Komplex. Etwa 20 Interessierte nahmen daran teil.

November 2016: Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Berlin

Im November 2016 wurde die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" im Hans-und-Hilde-Coppy-Gymnasium Berlin präsentiert

21. November 2016: Ausstellungseröffnung "Die Opfer des NSU" in Büdingen

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Am 21. November 2016 wurde die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" von Ausstellungsmacherin Birgit Mair und der Landtagsabgeordneten Lisa Gnadl im Heuson-Museum in Büdingen eröffnet. Etwa dreißig Interessierte waren zu der Veranstaltung gekommen. Initiator war die Antifa-BI in Friedberg. Das Projekt wird gefördert vom Bundesprogramm "Demokratie leben".

20. November 2016: Fortbildung "Die Opfer des NSU" in Friedberg

Am 20. November 2016 wurden zehn junge Menschen fortgebildet, die im Heuson-Museum in Büdingen Führungen durch die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" anbieten. Initator war die Antifa-BI in Friedberg. Das Projekt wird gefördert vom Bundesprogramm "Demokratie leben".

14. November 2016: Schülercoachausbildung "Die Opfer des NSU" in Dillenburg

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Junge Menschen beim praktischen Teil der Schülercoach-Ausbildung (Foto: Birgit Mair)

Am 14. November 2016 befähigte Birgit Mair 26 Auszubildende im Alter zwischen 17 und 35 Jahren Führungen durch die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" an der Gewerblichen Schule im hessischen Dillenburg durchzuführen. Bis 18. November 2016 sind sechzehn Führungen mit mehr als 600 Teilnehmer/innen geplant. Initiator war der Verein WETZLAR ERINNERT e.V., gefördert wurde das Projekt innerhalb des Bundesprogramms "Demokratie leben".

14. November 2016: Ausstellungseröffnung "Die Opfer des NSU" in Dillenburg

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Ausstellungseröffnung in Dillenburg (Foto: Birgit Mair)

Am 14. November 2016 wurde die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" an der Gewerblichen Schule im hessischen Dillenburg mit zahlreichen Grußworten und einem Vortrag von Birgit Mair eröffnet. 35 Interessierte kamen zur Ausstellungseröffnung. Initiator war der Verein WETZLAR ERINNERT e.V.

8. November 2016: Schülercoachausbildung im Rahmen der Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Darmstadt

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Die Ausstellung im Justus-Liebig-Haus Darmstadt (Foto: Birgit Mair)

Am 8. November 2016 wurden im Rahmen der Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in den Räumen des Jugendrings Darmstadt zehn Jugendliche von Ausstellungsmacherin Birgit Mair zu guides ausgebildet, die eigenständig andere Jugendliche durch die Ausstellung im Justus-Liebig-Haus Darmstadt führen werden. Gefördert wurde die Veranstaltung innerhalb des Bundesprogramms "Demokratie leben".

8. November 2016: Ausstellungseröffnung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Darmstadt

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Eine Vertreterin des Darmstädter Jugendrings hielt anläßlich der Ausstellungseröffnung eine bewegende Rede (Foto: Birgit Mair)

Am 8. November 2016 wurde die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" im Justus-Liebig-Haus Darmstadt eröffnet. Vor mehr als einhundert Teilnehmer/innen sprachen Oberbürgermeister Jochen Partsch sowie Vertreter/innen des Darmstädter Jugendrings bewegende Grußworte. Birgit Mair hielt einen Vortrag, in der es insbesondere um die Perspektive der Opferangehörigen und Überlebenden sowie über aktuelle Entwicklungen im NSU-Komplex ging. Gefördert wurde die Veranstaltung innerhalb des Bundesprogramms "Demokratie leben".

7. November 2016: Schülercoachausbildung im Rahmen der Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Weztlar

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Schülercoaches in Wetzlar (Foto: Birgit Mair)

Am 7. November 2016 wurden im Rahmen der Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in der Werner-von-Siemens-Schule Wetzlar 23 Jugendliche von Ausstellungsmacherin Birgit Mair zu guides ausgebildet, die eigenständig andere Jugendliche durch die Ausstellung führen werden. Fünfzehn Führung sind in der Woche vom 8. bis 11. November 2016 in Wetzlar geplant. Gefördert wurde die Veranstaltung innerhalb des Bundesprogramms "Demokratie leben".

7. November 2016: Ausstellungseröffnung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Weztlar

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Ernst Richter vom Verein Wetzlar erinnert spricht ein Grußwort anläßlich der Ausstellungseröffnung (Foto: Birgit Mair)

Am 7. November 2016 wurde die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in der Werner-von-Siemens-Schule Wetzlar eröffnet. Vor etwa sechzig Teilnehmer/innen sprachen Oberbürgermeister Manfred Wagner, Landrad Wolfgang Schuster, Initiator Ernst Richter vom Verein Wetzlar erinnert, der Schulleiter sowie ein Vertreter der IG-Metall bewegende Grußworte. Birgit Mair hielt einen Vortrag, in der es insbesondere um die Perspektive der Opferangehörigen und Überlebenden sowie über aktuelle Entwicklungen im NSU-Komplex ging. Im Vorfeld erhielten die Ausstellungsmacherin sowie die Veranstalter/innen die Ausstellung diffamierende Briefe aus rechtsradikalen verschwörungstheoretischen Kreisen zugeschickt. Gefördert wurde die Veranstaltung innerhalb des Bundesprogramms "Demokratie leben".

28. Oktober 2016: Schülercoachausbildung in Delmenhorst

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Am 28. Oktober 2016 führte Birgit Mair mit 16 Schüler/innen des Gymnasiums an der Willmsstraße sowie drei engagierten Senioren eine Coachausbildung durch, die zu eigenständigen Führungen durch die Ausstellung befähigen. Informationen zu kostenlosen Gruppenführungen gibt es bei Ruth Steffens vom Kriminalpräventiven Rat, Tel.: 04221/99-2519, E-Mail kpr@delmenhorst.de. Finanziert wird das Projekt aus dem Bundesprogramm "Demokratie leben".

28. Oktober 2016: Ausstellungseröffnung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Delmenhorst

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Am 28. Oktober 2016 hielt Birgit Mair im Rahmen der Präsentation der Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in der Volkshochschule Delmenhorst (Niedersachsen) einen Vortrag zum Ausstellungsprojekt sowie zu aktuellen Entwicklungen im NSU-Komplex. Etwa 80 Interessierte nahmen an der Verasntaltung teil. Die Ausstellung ist vom 25. Oktober bis 18. November 2016 in der VHS Delmenhorst, Am Turbinenhaus 11 (Nordwolle) zu sehen. Die Ausstellung wird auf Initiative des Breiten Bündnisses gegen Rechts Delmenhorst in Kooperaton mit dem Kriminalpräventiven Rat nd der VHS gezeigt. Vertreter/innen der genannten Organisationen hielten jeweils Grußworte zur Ausstellungseröffnung. Der Delmenhorster Oberbürgermeister, Axel Jahnz, lobte das Ausstellungsprojekt ausdrücklich. Die Öffnungszeiten der Ausstellung sind: MO-FR 8.30 bis 21.30 Uhr. Informationen zu kostenlosen Gruppenführungen gibt es bei Ruth Steffens vom Kriminalpräventiven Rat, Tel.: 04221/99-2519, E-Mail kpr@delmenhorst.de Finanziert wird das Projekt aus dem Bundesprogramm "Demokratie leben".

4. Oktober 2016: Ausstellngseröffnung "Die Opfer des NSU" in Friedrichshafen (Baden-Württemberg):

7.10.2016: Südkurier
In seiner Friedrichshafener Ausgabe berichtet der Südkurier am 7.10.2016 über die Eröffnung der Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in der Volkshoschule Friedrichshafen durch Birgit Mair vom ISFBB e.V. Im Bericht heißt es: "Die Ausstellung mahnt auch vor nationalsozialistischem Terror und ist so aktuell wie brisant."

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Die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in der Volkshochschule Friedrichshafen (Foto: Birgit Mair) Am 4. Oktober 2016 wurde die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in der Volkshochschule Friedrichshafen mit einem Vortrag von Birgit Mair eröffnet. Die Ausstellung ist vom 4.bis 21. Oktober 2016 in der VHS, Charlottenstr. 12/2, im 1. und 2.Stock zu sehen. Der Begleitband zur Ausstellung kann zum Preis von 5,00 Euro vor Ort erworben werden.

22. September 2016: Ausstellungseröffnung "Die Opfer des NSU" in Gütersloh

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Ausstellungseröffnung in der Anne-Frank-Schule Gütersloh (Foto: Birgit Mair)

Am 22. September 2016 wurde die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" mit einem Vortrag von Birgit Mair in der Anne-Frank-Schule Gütersloh eröffnet. Etwa 200 Schülerinnen und Schüler nahmen an der Eröffnung teil. Einige der jungen Menschen lasen die Biographien von Mordopfern vor. Die Ausstellung ist bis zum 8. Oktober 2016 an der Anne-Frank-Schule zu sehen. Ausgebildete Schülercoaches führen andere Jugendliche durch die Ausstellung.

12. September 2016: Schülercoachausbildung zur Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Gütersloh

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Die Schülercoaches mit Ausstellungsmacherin Birgit Mair in der Stadthalle Gütersloh (Foto: Privat)

Im Rahmen der Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen", die im September 2016 in Gütersloh gezeigt wirde, bildete Birgit Mair am 12. September 2016 neunzehn junge Menschen aus. Sie werden andere Jugendliche in der Anne-Frank--Schule Gütersloh durch die Ausstellung führen.

10. August 2016: Ausstellungseröffnung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Chemnitz

=""Ausstellungsmacherin Birgit Mair beim Vortrag in Chemnitz (Foto: Privat)

Die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen wurde am 10. August 2016 von Birgit Mair im Gemeindesaal der St. Matthäus-Kirchengemeinde in Chemnitz-Altendorf mit einem Vortrag eröffnet. Etwa vierzig Interessierte kamen zu dem Vortrag. Die Ausstellung ist bis zum 9. September 2016 jeweils mittwochs von 16:00 Uhr – 18:00 Uhr sowie nach den Gottesdiensten und auf Anfrage hin in der St. Matthäuskirche zu sehen. Adresse: Zinzendorfstraße 14, Chemnitz-Altendorf.

30. Juni 2016: Ausstellungseröffnung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Prora

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Birgit Mair weist in ihrem Vortrag auf eine Begegnung mit Überlebenden des Keupstraßenanschlages sowie Angehörigen vom NSU Ermordeter hin (Foto: Privat)

Am 30. Juni 2016 eröffnete Birgit Mair die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" im Dokumentationszentrum Prora (Mecklenburg-Vorpommern). Es ist der 100. Ort, an dem die Ausstellung gezeigt wurde. Die Ausstellungspräsentation in Prora wird von der Friedrich-Ebert-Stiftung gefördert. Die Ausstellung war vom 30. Juni bis 22. August 2016 in Prora zu sehen.

27. Juni 2016: Englischsprachige Führung zum NSU-Tatort und Workshop zu den Opfern des NSU in Nürnberg

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Birgit Mair mit Schüler/innen aus Atlanta (USA) vor der Gedenktafel für Ismail Yasar in Nürnberg (Foto: Privat)

Am 27. Juni 2016 besichtigte Birgit Mair gemeinsam mit Schüler/innen des Sigmund-Schuckert-Gymnasiums Nürnberg sowie der Partnerschule in Atlanta (USA) die Scharrerstraße in Nürnberg, wo im Jahr 2005 Ismail Yasar vom NSU ermordet wurde. Nach der Besichtigung hielt Birgit Mair im Schuckert-Gymnasium einen Vortrag über die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen in englischer Sprache. Etwa dreißig Schüler/innen nahmen daran teil.

22. Mai bis 3. Juni 2016: Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Freiburg im Breisgau

Die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" war vom 22. Mai bis 3. Juni 2016 im Theater Freiburg im Breisgau zu sehen.

6. April bis 1. Juni 2016: Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Frankfurt/Main

Vom 6. April bis zum 1. Juni 2016 war die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" im Rahmen der Ausstellung "Es sind noch zu viele Fragen offen...." in der Bildungsstätte Anne Frank, in Frankfurt am Main, zu sehen. Präsentiert wurde auch das Kunstwerk "Die Integrierten" des Nürnberger Künsterls Antonio Atzeni.

20. Mai 2016: Eröffnung der Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Remscheid

=""Eröffnung der Ausstellung mit Birgit Mair (links) und dem NSU-Untersuchungsausschussvorsitzenden in NRW Sven Wolf (rechts)

Die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" wurde am 20. Mai 2016 mit Vorträgen von Ausstellungsmacherin Birgit Mair sowie dem Vorsitzenden des NSU-Untersuchungsausschusses in Nordrhein-Westfalen, Herrn Sven Wolf in der SPD-Geschäftsstelle Remscheid eröffnet. Mehr als dreißig Interessierte nahmen daran teil. Dort ist sie bis zum 20. Juni 2016 zu besichtigen. Der Begleitband zur Ausstellung kann zum Preis von 5 Euro vor Ort erworben werden. Öffnungszeiten sind MO-FR 10-12 und 14 bis 16 Uhr sowie darüber hinaus nach vorheriger Vereinbarung unter Tel.: 02191 4600622 oder E-Mail: ub.remscheid.nrw@spd.de

2. bis 17. Mai 2016: Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Eckernförde

Die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" war vom 2. bis 17. Mai 2016 im Rahmen der "Friedenswoche" in der Stadtbücherei Eckernförde zu sehen. Nebenklageanwalt Alexander Hoffmann hielt im Rahmen der Ausstellungspräsentation einen Vortrag über aktuelle Entwicklungen im NSU-Komplex. Programm der Friedenswoche in Eckernförde

2. Mai 2016: Besuch von Opfern des NSU in Nürnberg

Am 2. Mai 2016 besuchten Angehörige der vom NSU Ermordeten aus Hamburg, Dortmund, Hessen und der Türkei sowie Überlebende des Kölner Nagelbombenanschlages die drei Nürnberger NSU-Tatorte. Sie wurden begleitet von Frau Prof. Barbara John, der Ombundsfrau der Hinterbliebenen sowie Mitarbeiter/innen des Menschenrechtsbüros der Stadt Nürnberg. Birgit Mair, Macherin der Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" begleitete die Gruppe zu den Tatorten und berichtete von ihren Erfahrungen im bayerischen NSU-Untersuchungsausschuss, den sie 2012 und 2013 beobachtete sowie von der Wanderausstellung.
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Angehörige der NSU-Mordopfer und Überlebende des NSU-Bombenanschlags auf die Kölner Keupstraße am Mahmal für die NSU-Opfer in Nürnberg
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Angehörige der NSU-Opfer und Überlebende des Kölner Nagelbombenanschlags besuchten den NSU-Tatort in der Liegnitzer Straße in Nürnberg, wo Enver Simsek im September 2000 ermordet wurde. (Foto: Birgit Mair)
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Adile Simsek, die Witwe des ermordeten Blumengroßhändlers Enver Simsek an der Gedenkstele in der Liegnitzer Straße. Die polizeilichen Ermittler hatten sie bezichtigt, ihren geliebten Ehemann ermordet zu haben. (Foto: Birgit Mair)

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Familie Simsek an der Gedenkstele für Enver Simsek (Foto: Birgit Mair)

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Ali Toy, der ehemalige Angestellte der Firma Simsek (links im Bild) vermißt die Gedenktafel, die Ende 2015 entwendet worden ist. Rechts im Bild: Abdulla Özkan, der den Kölner Nagelbombenanschlag 2004 überlebte. (Foto: Birgit Mair)
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Überlebende des Nagelbombenanschlags in der Kölner Keupstraße im Juni 2004 berichten im Nürnberger Rathaus von ihren Erfahrungen (Foto: Birgit Mair)

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Elif Kubasik, die Witwe des 2006 ermordeten Mehmet Kubasik aus Dortmund bei der Gesprächsrunde mit Oberbürgermeister Maly im Nürnberger Rathaus =""
Tatortbesichtigung Gyulaerstraße Nürnberg. Hier wurde Abdurrahim Özüdogru 2001 vom NSU ermordet. (Foto: Birgit Mair)
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Überlebende des Kölner Bombenanschlages am Tatort Scharrerstraße in Nürnberg. Genau ein Jahr nach dem Kölner Anschlag wurde in Nürnberg Ismail Yasar am 9. Juni 2005 ermordet. (Foto: Birgit Mair)

19. April 2016: Ausstellungseröffnung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" im Hessischen Landtag Wiesbaden

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Ausstellungseröffnung mit Birgit Mair im Hessischen Landtag (Bildrechte: Hessischer Landtag, Kanzlei)

Am 19. April 2016 eröffnete Birgit Mair die Wanderausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" im Hessischen Landtag in Wiesbaden mit einem kurzen Vortrag. Landtagspräsident Norbert Kartmann hielt ein Grußwort und lud nach der Eröffnung zum Empfang. Erschienen waren etwa einhundert geladene Gäste, darunter die Generalkonsuln der Türkei und Algeriens. Die Ausstellung, die noch bis 29. April im Wiesbadener Landtagsgebäude zu sehen ist, ist nicht öffentlich zugänglich und kann nur im Rahmen von Sitzungen und Führungen durch das Gebäude besichtigt werden. Hinweis: Interessierte können die Ausstellung noch bis 1. Juni 2016 in der Bildungsstätte Anne Frank, Hansaallee 150, Frankfurt am Main, besichtigen. Öffnungszeiten: Di-Fr 10-17 Uhr, So 12-18 Uhr.

3. April 2016: Ausstellungseröffnung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Dortmund

=""Interview mit Abbas Doğan, einem Freund von Mehmet Kubasik, der am 4. April 2006 vom NSU ermordet wurde. Die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" wurde am 3. April 2016 mit einem Vortrag durch Birgit Mair in Dortmund eröffnet. Etwa zwanzig Menschen nahmen an der Veranstaltung teil. Der WDR besuchte die Ausstellungseröffnung und berichtete am 4. April 2016 in einem Fernsehbeitrag. Die Wanderausstellung ist vom 3. April 2016 bis 3. Mai 2016 im "bezent" Dortmund, Münsterstr. 56, zu sehen. Der Eintritt ist frei. Veranstalter ist DIDF Dortmund.

März 2016: Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in München

Bereits zum dritten Mal wurde Die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in München gezeigt, und zwar vom 10. bis 23. März 2016 in der Mohr- Villa. Im Rahmen der Ausstellungspräsentation fand eine Lesung aus dem Buch von Barbara John "Unsere Wunden kann die Zeit nicht heilen - Was der NSU-Terror für die Opfer und Angehörigen bedeutet" statt. Nach der Lesung konnten die Besucher Tim Aßmann vom Bayerischen Rundfunk sowie Nebenklageanwalt Yavuz Narin diskutieren.

März 2016: Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Halle

Die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" war vom 10. bis 16. März 2016 in der Begegnungsstätte „Schöpf-Kelle“, Hanoier Straße 70 in Halle (Saale) zu sehen.

11. März 2016: Senatsempfang und Ausstellungseröffnung "Die Opfer des NSU" in Hamburg

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Am 11. März 2016 fand anläßlich der Präsentation der Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" im Hamburger Rathaus ein Senatsempfang mit etwa sechzig geladenen Gästen statt. Frau Senatorin Dr. Melanie Leonhard, Präses der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration, Frau Prof. Barbara John, Ombudsfrau der Bundesregierung für die Opfer der und Opferangehörigen der Verbrechen des NSU sowie Ausstellungsmacherin Birgit Mair sprachen zu den Gästen, unter denen auch Angehörige der Familie Tasköprü waren. Birgit Mair verlas zudem auf Wunsch einer Familienangehörigen einen Brief, der die Perspektive der Angehörigen der Ermordeten zum Ausdruck brachte. Unter den Gästen befand sich auch Ibrahim Arslan, der als Baby einen rassistischen Brandanschlag in Mölln überlebte.
Die Ausstellung war vom 1. bis 17. März 2016 in der Diele (Eingangsbereich) des Hamburger Rathauses, Rathausmarkt 1, zu besichtigen.
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26. Januar 2016: Ausstellungseröffnung und Schülercoachausbildung "Die Opfer des NSU" in Karlstadt

="" Am 26. Januar 2016 eröffnete Birgit Mair die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in der Konrad-von-Querfurt-Mittelschule im unterfränkischen Karlstadt. Der Stellvertretende Landrat hielt ein Grußwort. Etwa 80 Interessierte nahmen an dem Vortrag teil. Im Anschluss bildete Birgit Mair 35 Schüler/innen des Gymnasiums und der Mittelschule zu Schülercoaches aus. Sie werden in den kommenden zwei Wochen eigenständig Jugendliche durch die Ausstellung führen.

19. Januar 2016: Ausstellungseröffnung "Die Opfer des NSU" in Düsseldorf

="" Am 19. Januar 2016 eröffnete Birgit Mair die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" im nordrhein-westfälischen Landtag in Düsseldorf. Sven Wolf, Landtagsarbeordneter und Vorsitzender des NSU-Untersuchungsausschuss in Nordrhein-Westfalen, hielt ein Grußwort. Etwa 25 Interessierte nahmen an dem Vortrag teil. Die Ausstellung ist vom 19. Januar bis 15. Februar 2016 im nordrhein-westfälischen Landtag zu sehen. Es werden Führungen für Schulklassen angeboten. Anfragen über die Piratenfraktion im NRW-Landtag, die die Ausstellungspräsentation initiiert hat.

16. Januar 2016: Ausstellung "Die Opfer des NSU" in Offenbach (Hessen)

Am 16. Januar 2016 eröffneten Ausstellungsmacherin Birgit Mair sowie die Vizepräsidentin des Hessischen Landtages, Heike Habermann, in der Stadtbibliothek Offenbach die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen". Mehr als sechzig Interessierte waren zu dem Vortrag gekommen. =""=""

25. November 2015: Ausstellungseröffnung in Dresden

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Am 25. November 2015 wurde die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" im Sächsischen Landtag Dresden mit einem Vortrag von Birgit Mair eröffnet. Etwa 15 Interessierte nahmen an der Veranstaltung teil. Initiator ist die Landtagsfraktion von Bündnis 90/DIE GRÜNEN.

23. November 2015: Ausstellungseröffnung in Aschaffenburg

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Am 23. November 2015 wurde die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" im Landratsamt Aschaffenburg mit einem Vortrag von Birgit Mair sowie einem Grußwort des Landrates und einem Beitrag des P-Seminars Rechtsradikalismus des Hanns-Seidel Gymnasiums Hösbach eröffnet. Etwa 50 Menschen nahmen an der Veranstaltung teil, darunter viele Schülerinnen und Schüler.

9. November 2015: Ausstellungseröffnung in Bochum-Langendreer

="" Am 9. November 2015 wurde die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in der Lessing-Schule Bochum-Langendreer mit einem Vortrag von Birgit Mair sowie vielen künsterlischen Beiträgen von Schüler/innen eröffnet. Grußworte sprachen der Schulleiter, die stellvertretende Bürgermeisterin sowie ein Vertreter der Initiative Langendreer gegen Rechts, die die Ausstellung organisiert hat. Etwa 200 Menschen nahmen an der Veranstaltung teil, darunter viele Schülerinnen und Schüler.

9. November 2015: Ausstellungseröffnung und Theaterstück in Castrop-Rauxel

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Bürgermeister Rajko Kravanja, Ausstellungsmacherin Birgit Mair und der Vorsitzende des NSU-Untersuchungsausschusses in NRW, Sven Wolf

Am 9. November 2015 wurde die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" im Rathausfoyer der Stadt Castrop-Rauxel mit einem Vortrag von Birgit Mair eröffnet. Der Bürgermeister der Stadt Castrop-Rauxel, Rajko Kravanja, sprach ein Grußwort. Die Ausstellung wurde vom Mitglied des Landtages Sven Wolf besichtigt, der den NSU-Untersuchungsausschuss in Nordrhein-Westfalen leitet. Etwa 20 Interessierte kamen zur Eröffnung. Im Anschluss wurde das berührende Theaterstück "Schmerzliche Heimat" aufgeführt.

5. November 2015: Ausstellungseröffnung "Die Opfer des NSU" in Kiel

="" Björn Elberling, Opferanwalt, Ibrahim Arslan, Überlebender eines Brandanschlages und Charlotte Sauerland vom Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus im Gespräch.

Am 5. November 2015 wurde die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" von Birgit Mair in den Räumen der AWO in Kiel-Mettenhof eröffnet. Etwa 20 Interssierte kamen zur Eröffnung. An der anschließenden Podiumsdiskussion nahmen NSU-Opferanwalt Björn Elberling und Ibrahim Arslan teil. Herr Arslan überlebte 1992 als siebenjähriges Kind den neonazistischen Brandanschlages in Mölln, bei dem drei seiner Familienmitglieder den Tod fanden. Initiator der Veranstaltung war das Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus in Schleswig-Holstein.

Ausstellungseröffnung "Die Opfer des NSU" in Zwickau

="" Am 4. November 2015 wurde die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" von Birgit Mair in der Bibliothek der Westsächsichen Hochschule Zwickau eröffnet. Etwa 50 Interessierte kamen zur Eröffnung. Die Ausstellung wird präsentiert bei BÜNDNIS 90/Die Grünen und kann in der Inneren Schneeberger Str. 16 in Zwickau besichtigt werden. Öffnungszeiten: 4.-19.11.: Mo-Fr 13-18 Uhr, Sa, Feiertags 10-14 Uhr und nach Vereinbarung.

3. November 2015: Ausstellungseröffnung "Die Opfer des NSU" in Berlin

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Birgit Mair und Barbara John im Gespräch

Die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" wurde am 3. November 2015 von Birgit Mair im Rathaus Lichtenberg, eröffnet. Frau Prof. Dr. Barbara John, die Ombundsfrau der NSU-Opfer und ihrer Angehörigen, sprach ein Grußwort. Die Ausstellung ist noch bis 27.11.2015 im Rathaus Rathaus Lichtenberg, Möllendorfstr. 6, zu sehen.

30. Oktober 2015: Ausstellungseröffnung an der Polizeiakademie in Nienburg / Weser

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Am 30. Oktober 2015 wurde die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" durch Dieter Buskohl, Direktor der Polizeiakademie und Ausstellungsmacherin Birgit Mair an der Polizeiakademie in Nienburg an der Weser eröffnet. Stellvertretend für den Innenminister Boris Pistorius hielt Landespolizeipräsident Uwe Binias ein Grußwort. 150 Interessierte nahmen daran teil.

7. Oktober 2015: Ausstellungseröffnung im Schlachthof Kassel

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Am 7. Oktober 2015 eröffnete Birgit Mair die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" im Kulturzentrum Schlachthof in Kassel. Etwa 15 Interessierte kamen zu dem Vortrag. Am 9. Oktober 2015 fand eine Podiumsdiskussion statt mit ALEXANDER KIENZLE, Nebenkläger der Familie Yozgat im NSU-Prozess. HANNING VOIGTS Journalist, Frankfurter Rundschau, BERTRAM HILGEN, Oberbürgermeister der Stadt Kassel, GÜNTER RUDOLPH, Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion, Stv. Vorsitzender des NSU-Untersuchungsausschusses 19/2 im Hessischen Landtag. Veranstalter war der SPD Unterbezirk Kassel-Stadt. Die Ausstellung ist vom 7. bis 22. Oktober 2015 im Kulturzentrum Schlachthof in Kassel zu sehen.

5. bis 25. Juni 2015: Ausstellung im Polizeipräsidium Berlin

Vom 5. bis 25. Juni 2015 war die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" im Foyer des Polizeipräsidiums Berlin, Platz der Luftbrücke 6 in Tempelhof zu sehen.

20. Juni 2015: Ausstellung in Dortmund

Am 20. Juni 2015 wurde die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" im Rahmen eines "Open-Air-Festivals gegen Rassismus und Krieg" der Migrantenorganisation DIDF im Revierpark Wischlingen in Dortmund gezeigt. In Dortmund wurde am 4. April 2006 der dreifache Familienvater Mehmet Kubasik vom NSU ermordet.

17. Juni 2015: Ausstellungseröffnung in Chemnitz

Die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" wurde am 17. Juni 2015 der Volkshochschule Chemnitz von Birgit Mair mit einem Vortrag eröffnet. Etwa fünfzig Interessierte nahmen daren teil. Die Ausstellung ist bis 17. Juli 2015 im 5. Stock der VHS Chemnitz, Moritzstr. 20, zu sehen. Veranstalter ist das Referat für Anti-Diskriminierung des Studentenrates an der Technischen Universtität Chemnitz.
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Bis zum 17. Juli ist die Ausstellung an der VHS Chemnitz zu sehen. (Foto: Birgit Mair)

14. Juni 2015: Ausstellungseröffnung "Die Opfer des NSU" in Neckarelz

Die Ausstellung in den Räumen der VHS Chemnitz Am 14. Juni 2015 wurde die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in der KZ-Gedenkstätte Neckarelz mit einem Vortrag von Birgit Mair eröffnet. Etwa fünfzehn Teilnehmer/innen kamen zur Eröffnung. =""

13. Juni 2015: Ausstellung "Die Opfer des NSU" in Nürnberg

Am 13. Juni 2015 wurde die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" im Rahmen des Straßenfestes gegen Rassismus auf dem Nürnberger Aufseßplatz gezeigt. In unmittelbarer Nähe wurde vor genau 14 Jahren der Nürnberger Abdurrahim Özüdogru vom NSU ermordet.
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17. März bis 24. April 2015: Ausstellung im Stuttgarter Rathaus

Vom 17. März - 24. April 2015 war die Ausstellung im Rathaus Stuttgart zu sehen. Initiatoren vor Ort waren "Die Anstifter". Weitere Informationen

11. April 2015 Führung durch die Ausstellung in Weimar

Am 11. April 2015 führte Birgit Mair durch die Ausstellung im Deutschen Nationaltheater Weimar. Anlass war eine Veranstaltung anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung des KZ Buchenwald. An der Führung nahmen etwa dreißig Interessierte teil.
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25. März 2015 Vortrag "Kritische Zwischenbilanz" in Hannover

Am 25. März 2015 hielt Birgit Mair im Rahmen der Präsentation der Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" einen Vortrag "Kritische Zwischenbilanz - gesellschaftliche, politische und juristische Aufarbeitung des NSU-Komplexes" in der VHS Hannover. Zehn Interessierte waren gekommen.
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24. März 2015 Ausstellungseröffnung in Unna

Am 24. März 2015 eröffneten Werner Kolter (Bürgermeister der Stadt Unna) und Birgit Mair die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" in Unna. Sie ist bis 3. Mai 2015 zu den Öffnungszeiten des ZIB im Foyer im Erdgeschoss des ZIB, Lindenplatz 1, Unna, zu sehen. Die Eröffnung wurde begleitet von tollen musikalischen Beiträgen - junge Musiker komponierten eigens ein Stück zur Thematik und trugen dies vor. Etwa sechzig Interessierte waren zur Eröffnung gekommen.
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23. März 2015 Schülercoachausbildung in Unna

Am 23. März 2015 führte Birgit Mair in Unna eine Schülercoachausbildung durch. Dreizehn junge Menschen lernten, wie sie Gruppen eigenständig durch die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" führen können.
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Die ausgebildeten Jugendlichen bei der Zertifikatsübergabe

19. März 2015 Ausstellungseröffnung in Oldenburg

Am 19. März 2015 eröffnete Birgit Mair die Ausstellung in der IBIS-Halle Oldenburg. Etwa 25 Interessierte kamen zur Eröffnung.

18. März 2015 Ausstellungseröffnung in Rüsselsheim

Am 18. März 2015 eröffnete Birgit Mair die Ausstellung im Rathaus Rüsselsheim. Der Bürgermeister sowie der Vorsitzende des Ausländerbeirates hielten Grußworte. Etwa 30 Interessierte kamen zur Eröffnung. Weitere Informationen
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16. März 2015 Ausstellungseröffnung in Stuttgart

Am 16. März 2015 wurde die Ausstellung im Stuttgarter Rathaus eröffnet. Sie ist dort vom 17.3.-24.4.2015 zu sehen. Präsentationsort: Rathaus Stuttgart, Marktplatz 1. Weitere Informationen

21. Januar 2015: Ausstellungseröffnung im Bürgerhaus Burghausen

Am 21. Januar 2015 wurde die Ausstellung "Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen" durch Ausstellungsmacherin Birgit Mair im Bürgerhaus Burghausen eröffnet. Etwa 50 Interssierte nahmen daran teil. Initiatorin ist die Künstlerin Lotte Lacht, die am 29. und 30.1.2015 im Bürgerhaus Burghausen das Stück "Astoria" aufführt. Weiterer Kooperationspartner ist das Jugendbüro der Stadt Bughausen. Die Ausstellung ist bom 21. bis 31. Januar 2015 im Foyer des Bürgerhauses Burghausen, Marktlerstraße 15a, zu sehen. Der Eintritt ist frei. Öffnungszeiten: MO-FR 9-17 Uhr, samstags 9-13 Uhr. =""

13. Januar 2015: Ausstellungseröffnung an der Universität Kaiserslautern

Am 13. Januar 2015 wurde d
 
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